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msce-Hauptversammlung 2024: positive Jahresbilanz, kleinere Satzungsänderungen

msce-Jahreshauptversammlung 2024
Die msce-Hauptversammlung 2024 im Abstimmungsmodus
Ensingen – Der durchaus erfreuliche Rückblick auf das Jahr 2023 mit einem guten Dutzend Veranstaltungen, eine ordentlichen Finanzlage, die Bewegungsfreiheit garantiert und knapp 20 anstehende Ehrungen für langjährige Vereinsmitgliedschaft prägten das Bild der Jahreshauptversammlung des Motorsportclub Ensingen msce. Genau 29 stimmberechtigte Gäste konnte Vorstand Udo Tschugg im Clubheim am alten Ensinger Bahnhöfle begrüßen, zudem hatte sich der Ensinger Ortsvorsteher Gerhard Ciapura unters msce-Volk gemischt. Unterstützt durch die Bildershow, die Schriftführer Stephan Raab in bereits bewährter Weise vorbereitet hatte, ließ Tschugg das Vorjahr Revue passieren, bevor es zum amtlichen Pflichtteil der Veranstaltung ging.
Hier stand zunächst der Bericht der Kassiere für Verein und Clubheim auf der Tagesordnung. Vereins-Finanzchef Manuel Aldrian nutzte die Gelegenheit, um seine Abschiedsvorstellung zu geben, die Wahl eines Nachfolgers sollte gleich im Anschluss erfolgen. Sein Bericht sorgte für sehr zufriedene Gesichter im Publikum, weil trotz größerer Anschaffungen wie einem Kinder-Spielturm für das Freigelände hinter dem Clubheim, einem Faltpavillion für Außeneinsätze wie beim Weihnachtsmarkt oder einer großzügigen Spende zugunsten eines Spielgeräts an der Ensinger Grundschule unterm Strich jeweils grüne Zahlen standen. Auf der Einnahmenseite hatten sich die beiden Clubheimpartys im März und November sowie die Teilnahme am Weihnachtsmarkt als lukrative Aktivitäten erwiesen. Der im Sommer auf der Wiese hinter dem Clubheim erstmals ausgetragene msce-Elfmeter-Cup brachte lediglich ein Plus im niedrigen dreistelligen Bereich, was aber für eine Premierenveranstaltung als durchaus akzeptabel gewertet wurde. »Wir wollen den Elfmeter-Cup auch in diesem Jahr wieder durchziehen«, ließ Stephan Raab als einer der maßgeblichen Cup-Organisatoren wissen, »dabei können wir bestimmt noch Einiges optimieren.« Für die Kasse des Vereinsheims legte Biggi Tschugg eine einwandfreie Abrechnung vor. In diesem Zusammenhang gab Udo Tschugg bekannt, das die bislang getrennt geführten Kassen von Verein und Clubheim künftig zusammengelegt und vom neu zu wählenden Kassier gemeinsam überwacht werden. Zu dessen Arbeitserleichterung war kurz vor der Hauptversammlung für das Vereinsheim eine neue Registrierkassen angeschafft worden.
msce-Vorstand 2024
Der msce-Vorstand 2024
Für das vakante Amt des Kassiers stellte sich Christian Rapp zur Wahl, als zweiter Vorstand sowie als erster Beisitzer erklärten sich die bisherigen Amtsinhaber Reiner und Hagen Stierle bereit, ihre Arbeit für den Verein auch weiterhin in offizieller Funktion wahrnehmen zu wollen. Alle drei Kandidaten wurden von der Versammlung ohne Gegenstimme ins jeweilige Amt gewählt.
Nach den Neuwahlen rief Vorstand Udo Tschugg die Anwesenden zu zwei weiteren Abstimmungen auf. Zum einen ging es um die Gemeinnützigkeit des Vereins, die noch aus der Zeit stammt, als der msce Ortsclub des ADAC war. »Inzwischen überwiegen jedoch die Nachteile durch die Auflagen, die wir für die Gemeinnützigkeit erfüllen müssen«, erklärte Udo Tschugg, »beispielsweise dürfen wir unser Geld nicht für beliebige eigene Wünsche verwenden.« Zum anderen sieht die Vereinssatzung vor, dass das bei einer Auflösung des Vereins vorhandene Restvermögen gespendet wird. Mit großer Mehrheit wurde die Vorstandschaft ermächtigt, die Gemeinnützigkeit aufzukündigen und den Spenden-Passus abzuändern.
msce-Jahreshauptversammlung 2024
Der Ensinger Ortsvorsteher Gerhard Ciapura
Dass der msce inzwischen auf eine lange Geschichte zurückblicken kann, zeigte sich auch an den 19 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft zwischen zehn und 45 Jahren, die Udo Tschugg beim letzten Punkt der Tagesordnung aussprechen konnte. Das Schlusswort der Versammlung übernahm Ortsvorsteher Gerhard Ciapura, der sich beim msce für die aktive Beteiligung am Gemeindeleben sowie die Spende an die Grundschule bedankte — es sei einer der größeren Einzelbeiträge gewesen.

Ensinger Weihnachtsmarkt – viel Arbeit für viele Besucher

Ensinger Weihnachtsmarkt 2023
Obwohl das Wetter nicht sonderlich einladend war, ließen sich viele Ensinger am zweiten Advents-Sonntag nicht vom Besuch ihres Weihnachtsmarkts abhalten. Daran konnte auch der leichte Nieselregen zum Ende der Aufbauarbeiten um halb elf Uhr nichts ändern. Um diese Zeit stand auch das Team des msce am Stand bereit, um mit Flammkuchen und Kirschglühwein einen kulinarischen Farbtupfer im Marktgeschehen zu setzen. Allerdings war die Standbesatzung auch stark gefordert: Weil sich nur die besonders fleißigen Mitglieder bereit erklärt hatten, eine Dienstschicht zu übernehmen, waren manche msce-Clubmitglieder vom Beginn des Aufbaus am frühen Morgen bis zum Ende des Abbaus lange nach Einbruch der Dunkelheit beim Weihnachtsmarkt im Einsatz. Weitere Fotos gibt es in der msce-Bildergalerie
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Party-Time im msce-Clubheim mit »Little Big Rock«

msce-Clubheimparty
Während alle Welt von herbstlichem Schmuddelwetter und Halloween spricht und manche Zeitgenossen gar schon vom Weihnachtsmarkt reden, hat für die Mitglieder und Freunde des msce ein ganz anderes Thema oberste Priorität: Am 4. November 2023 um 19 Uhr ist wieder Party-Time im Vereinsheim – bei der 30. msce-Clubheimparty. Musikalisch gibt es ein Wiedersehen mit der Band »Little Big Rock«, die vor zehn Jahren erstmals im Clubheim am alten Ensinger Bahnhöfle für Stimmung sorgte, sich aber nach ihrem zweiten Gig beim msce ein Jahr später ziemlich rar gemacht hat.

1. msce-Elfmeter-Cup: Fast 200 Tore in vier Stunden – am Ende triumphiert Team »Krabbelgruppe«

Torhüter
Die Torhüter gaben alles...
Der sportliche Wettkampf war fast so heiß wie das Wetter, als sich am vergangenen Wochenende elf Teams auf der großen Wiese hinter dem Clubheim des Motorsportclub Ensingen (msce) am alten Ensinger Bahnhöfle trafen, um eine kleine Meisterschaft auszufechten. Nein, um motorisierten Sport ging es dabei nicht, obwohl das vielleicht naheliegend gewesen wäre. Das große Fußballtor auf dem Rasenplatz, leihweise vom TSV Ensingen zur Verfügung gestellt, wies die Richtung: Es ging darum, die besten Torschützen des Tages zu ermitteln – beim 1. msce-Elfmeter-Cup.
Gleich 24 Mannschaften hatten sich Stephan Raab und Christian Rapp, die Organisatoren des Turniers, gewünscht und im Vorfeld hoffnungsfroh verkündet: »Bei weniger als 16 Gruppen machen wir es nicht.« Bis zum Nennungsschluss hatten sich dann aber doch nur zwölf Teams, bestehend aus jeweils fünf Torschützen beziehungsweise -schützinnen und wahlweise einem separaten Torwart, für das Turnier angemeldet – von denen dann eines auch noch krankheitsbedingt kurzfristig zurückziehen musste. »Den restlichen Mannschaften dann abzusagen, wäre auch blöd gewesen«, sagte Stephan Raab, »vor allem, wenn so eine Veranstaltung im Kalender etabliert werden und nächstes Jahr wieder stattfinden soll. Da haben wir’s halt durchgezogen.«

Das Siegerteam: »Krabbelgruppe«
Dass die angemeldeten Sportler große Lust auf das Zielschießen mit dem Ball hatten, zeigte sich schon an den teilweise fantasievollen Teamnamen, die sie sich zugelegt hatten. Während die Abordnung des msce einfach unter der Bezeichnung »msce« auflief, traten als Gegner »Holzwurm 1«, »Krabbelgruppe«, »La Familia«, »Staigerungspotenzial«, »MetalEnz HMC« oder »HW4 Halb Mensch, halb Tier« an. Besetzt waren die Gruppierungen mit Kindern, Frauen und Männern, wobei die Herren ihren Schuss vom Elfmeter-Punkt abfeuern mussten, während Frauen und Kinder aus der Neun-Meter-Distanz kicken durften.

Kiddies beim Elfmeter-Cup
Auch Kiddies kickten beim Elfmeter-Cup
Im Lauf der 25 Vorrundenspiele setzten sich in Gruppe A zunächst »HW4 Halb Mensch, halb Tier« (13 Punkte) und in Gruppe B »Walter FC« (13 Punkte) an die Spitzen der jeweiligen Gruppentabellen. Knapp dahinter lagen »Staigerungspotenzial« (Gruppe A, 12 Punkte) und »La Familia« (Gruppe B, 11 Punkte) sowie »Krabbelgruppe« (Gruppe A, 7 Punkte) und »SKV Youngstars (Gruppe B, 8 Punkte).«

In den acht Spielen der Endrunde, bei denen die Verliererteams jeweils aus dem Wettbewerb ausschieden, ging es dann ans Eingemachte. Der »Krabbelgruppe« gelang es als einziger, alle ihre Spiele siegreich zu beenden und damit Titel, Pokal und 100 Euro Preisgeld zu kassieren. Am Ende hatten »Krabbelgruppe« und die zweitplatzierten »HW4 Halb Mensch, halb Tier« während des ganzen Turniers je 34 Mal getroffen – der Sieg im Endspiel ging aber mit sieben zu sechs Toren an die »Krabbelgruppe«.

Frauen beim Elfmeter-Cup
Die Damen machten keine schlechte Figur
Die Fußballpremiere beim msce darf als Erfolg gewertet werden. Knapp 60 Sportler waren angetreten, im Schlepptau hatten sie ungefähr nochmal so viele Fans. Denen wurde neben der Sportshow außer guter Stimmung auch noch ein komplettes Programm zur Stärkung angeboten: Auf dem Grill brutzelten Steaks und rote Würste, dazu gab es Pommes frites. Im Clubheim wurden nachmittags verschiedene Kuchen angeboten. Das beim msce an diesem Tag ausnahmsweise Faßbier im Ausschank war, tat der Stadionstimmung sicher auch keinen Abbruch. Die teilweise überdachten Sitzgelegenheiten – Sonnenschutz musste sein – am Spielfeldrand waren gut besetzt, auch die Plätze im Schatten der Vegetation auf der gegenüberliegenden Seite. »Bier war das meistgefragte Getränk an diesem Tag«, berichtete Stephan Raab, »kein Wunder bei dem Wetter.« msce-Miglied Jack Grandl verfügte zum Glück über beste Verbindungen zu einem gut gefüllten Lager und konnte noch ein paar Fass Nachschub organisieren, als der Stoff knapp wurde.
Die PKW-Parkplätze rund um das Vereinsheim waren mehr als gut belegt, obwohl viele Besucher den Elfmeter-Cup auch als Ziel für eine kleine Fahrradtour nutzten. »Wir hatten keine Ahnung, wen und wie viele Leute die Spieler mitbringen würden«, sagte Raab, »aber ich fand es cool, dass so viele Kiddies und Frauen da waren. Dabei hatten wir den Cup ganz bestimmt nicht als fröhlichen Familiennachmittag gedacht.«

Das msce-Team
Das msce-Team schied im Viertelfinale aus
Dass das Torschützenfest schon viel früher als geplant vorbei war, ließ sich verkraften. »Wir hatten ja nur zwölf Teams, von denen eines auch noch abgesagt hatte. Dazu hatten wir für die einzelnen Spiele jeweils sieben Minuten angesetzt – viel zu viel, wie sich zeigen sollte. Wir wollten den Ablauf mit Pausen künstlich verlängern, aber die Teams drängelten, da mussten wir weitermachen.« Mit der Siegerehrung durch msce-Vorstand Udo Tschugg gegen 16 Uhr war die Party aber noch lange nicht zu Ende. »Die Letzten sind erst gegen acht Uhr nach Hause gegangen«, so Raab.
Da war für die Hauptorganisatoren Stephan Raab und Christian Rapp die Arbeit noch lange nicht vorbei. Die beiden hatten im vergangenen September beim Elfmeter-Cup des SKV Sersheim teilgenommen und bei dieser Gelegenheit die Idee gehabt, so etwas auf der Festwiese hinter dem msce-Clubheim anzuzetteln. »Das Prinzip haben wir vom SKV übernommen«, erzählt Raab, »aber auch durch eigene Details weiterentwickelt.« So durften sich alle Teams eine Titelmusik wünschen, die beim ersten Einlaufen aufs Spielfeld über die eigens angemietete Lautsprecheranlage gespielt wurde. Bis elf Uhr abends dauerten am Samstag nach dem Turnier die Aufräumarbeiten noch, der Rest folgte in den Tagen darauf. »Das war jede Mengel Arbeit, aber es haben viele vom msce mitgeholfen«, meinte Raab, »deshalb wollen wir den Elfmeter-Cup nächstes Jahr wieder machen.« Dann gerne auch mit mehr als zwölf Teams.

Fotos vom 1. Elfmeter-Cup des Motorsportclub Ensingen gibt es in der Bildergalerie

Neuer Spielturm beim msce: Zum Richtfest hat's noch nicht gereicht

Aufbau- und Mäharbeiten
Der Spielturm wird aufgebaut, der Rasen gekürzt
Einen passenderen Termin für den Arbeitseinsatz rund ums Clubheim des Motorsportclub Ensingen (msce) als den 20. Mai hätte Vereinschef Udo Tschugg nicht finden können: Endlich ließ sich der Frühling blicken – mit angenehmen Temperaturen und ohne tristes Regengrau. Überall in Ensingen waren an diesem Samstag Hobbygärtner unterwegs, schoben Rasenmäher, besserten Zäune aus oder montierten eine Sichtschutzwand. Auch beim msce wurden Gerätschaften aus dem Container hinter dem Vereinsheim geholt, mit denen es dem üppig gewachsenen Gras rund um den Parkplatz sowie hinter dem Clubheim an den Kragen gehen sollte. »Nur alles laufen lassen, was einen Motor hat und Krach macht«, merkte ein etwas später mit Hund eingetroffener Vereinskollege an, »dann sieht es wenigstens so aus, als ob hier was geschafft wird.«

Die alte Schaukel muss wegArbeitseinsatz rund ums msce-Clubheim
Das alte Schaukelgestell wird mit roher Gewalt entfernt
Tatsächlich waren anfänglich meist drei motorisierte Gartengeräte im Einsatz, die für eine ordentliche Geräuschkulisse sorgten. Doch es war gar nicht die Hauptaufgabe des Tages, den üppigen Pflanzenwuchs unter Kontrolle zu bekommen. Die hatte Vorstand Udo Tschugg in der Terminankündigung so beschrieben: »Aufbau des neuen Kinder-Spielgeräts.« Schon einige Tage lang lag vor dem Clubheim ein unverdächtiges Paket, etwas mehr als zwei Meter lang, rund 80 Zentimeter hoch und breit – offensichtlich das neue Spielgerät. Was genau sich in dem Paket befand, wurde allerdings erst an diesem Samstag so richtig bekannt.

Spielturm-Puzzle aus 1000 Teilen...
Zum neuen Spielturm gehören mehr als 600 Schrauben
Dabei zeigte sich, dass der Begriff »Spielgerät« etwas irreführend war. Die offizielle Bezeichnung »Spielturm mit Rutsche, Schaukel und Kletterwand« traf es da schon besser. Im vollendeten Zustand wird diese Holzkonstruktion 3,10 x 4,60 Meter Platz einnehmen und fast drei Meter hoch sein. Als einer der ersten war an diesem Tag Hagen Stierle mit seinem für derartige Aufbauzwecke bestens ausgestatteten Zimmermanns-Werkstattwagen vor Ort. »Ich war schon um halb acht hier"«, berichtete er, »angefangen habe ich damit, das alte Schaukelgestell auszugraben.« Als später weitere Helfer eintrafen und den Abbau des Metallgestänges zu Ende brachten, widmete Stierle sich dem Spielturm-Bausatz.

Gänseblümchen - chancenlos gegen den Rasenmäher
Die Gänseblümchenwiese hinter dem Clubheim überlebte den Arbeitseinsatz nicht
Was vom Hersteller als Aufgabe beschrieben wird, die von zwei Erwachsenen in fünf Stunden bewältigt werden kann, erwies sich als durchaus anspruchsvoll. Die Aufbauanleitung ist 23 Seiten voller Zeichnungen stark, allein die Stückliste auf Seite zwei zählt 765 Teile für die Verschraubung der einzelnen Elemente auf. Die wollten erst einmal sortiert sein. Insgesamt dürfte die Zahl der Einzelteile knapp vierstellig sein. »Ich hatte mir etwas mehr Hilfe erhofft«, grübelte Einzelkämpfer Hagen Stierle, »insbesondere von den jungen Vätern im Verein, die sich für die Anschaffung des Spielturms ausgesprochen hatten. Aber so isch's halt."«

Der Spielturm-Rohbau
Das Grundgerüst des Spielturms steht
Als der Rest der Mannschaft am frühen Nachmittag noch ein Erfrischungsgetränk zu sich nahm, war Stierle längst verschwunden: »Ich habe auch zu Hause im Garten noch etwas zu erledigen.« Die Mäharbeiten durften als erfolgreich erledigt abgehakt werden, der Spielturm war zu diesem Zeitpunkt jedoch nur mit viel Fantasie als solcher zu erkennen. Immerhin, das Grundgerüst steht bereits, und nach einem der nächsten Arbeitseinsätze dürfte dann wohl auch das Richtfest anstehen – wenn genügend Helfer mit anpacken.

Bilder vom Arbeitseinsatz sind in der msce-Fotogalerie zu finden.